Klärung statt Aktionismus

Ich unterstütze Forschungsinstitutionen, wissenschaftliche Programme und Technologieunternehmen bei der strategischen Einordnung und Vermittlung ihrer Arbeit. Im Mittelpunkt stehen:

  • komplexe Inhalte, die nicht vereinfacht werden dürfen,
  • kleine, international vernetzte Zielgruppen mit hoher Expertise,
  • langfristige Wirkung statt kurzfristiger Aufmerksamkeit.

Strategische Kommunikation bedeutet hier nicht «PR», sondern Orientierung: Was ist wesentlich? Für wen? In welchem Kontext? Und in welcher Tonalität?

Strategieworkshops

In Workshops erarbeite ich mit Führungskräften und Verantwortlichen Antworten auf Fragen wie:

  • Welche Zielgruppe ist für den Erfolg entscheidend?
  • Welche Sprache, welcher Stil und welche Bildwelt sind dafür angemessen?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Auftritt, Inhalte und Kanäle?

Die Antworten werden gemeinsam entwickelt und anschliessend klar festgehalten. Damit schaffen wir die Voraussetzung für entschlossenes Handeln.

Positionierung

Neben der strategischen Klärung spielt die Entwicklung tragfähiger Narrative eine zentrale Rolle. Wissenschaftliche und technologische Projekte sind häufig komplex und lassen sich nicht auf einfache Schlagworte reduzieren. Gemeinsam mit den Verantwortlichen arbeite ich daran, die zentralen Inhalte so zu strukturieren, dass ihre Bedeutung verständlich wird: für die Fachöffentlichkeit, für Partnerorganisationen und Entscheidungsträger. Dabei entsteht eine konsistente inhaltliche Linie als Grundlage für Texte, Vorträge, Medienarbeit und visuelle Kommunikation.

Inhalte

Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit findet vor Ort statt – im Labor, im Gelände und im Arbeitsalltag von Forschenden oder Ingenieuren. Dort entstehen Interviews, Reportagefotografien und Filme, die nicht inszeniert sind, sondern aus unmittelbarer Nähe zur Arbeit selbst hervorgehen. Das gelingt nur in Momenten, in denen Menschen vergessen, dass sie beobachtet werden, und sich ganz auf ihre Tätigkeit konzentrieren.

Krisenbewältigung

In herausfordernden Situationen begleite ich Organisationen in der Krisenkommunikation. Das Ziel besteht stets in der Deeskalation: durch präzise Ursachenanalyse, strategische Weitsicht, koordinierte Abläufe und die Fähigkeit, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Diese Mandate erfordern Besonnenheit und Diskretion. In den letzten 25 Jahren habe ich zahlreiche Institutionen in Krisensituationen betreut und konnte die Lage in allen Fällen entschärfen.

Für wen diese Arbeit gedacht ist

Meine Arbeitsweise richtet sich an Organisationen, die wissenschaftlich oder technologisch führend sind, international denken und handeln und Kommunikation als langfristige Investition verstehen.

Nicht geeignet ist sie für kurzfristige Kampagnen ohne nachhaltige Wirkung, reine Reichweitenlogik ohne inhaltliche Substanz oder standardisierte PR-Pakete.

Wenn Sie an einem Punkt stehen, an dem Kommunikation nicht lauter, sondern präziser, glaubwürdiger und nachhaltiger werden soll, nehme ich mir gern Zeit für ein Gespräch.